Einzeltherapie in Frankfurt

Ankommen – Ausruhen – Aufrichten anstatt optimieren!

Einzeltherapie Frankfurt - Therapiebeginn und Unterstützung

Anfang von etwas Neuem

Dem Entschluss, eine Therapie zu beginnen, geht oft ein langes inneres Ringen voraus.

Das eigene Leid wird bagatellisiert, weggeschoben oder irgendwie ausgehalten.

Vielleicht sagt man sich:

So schlimm ist es doch gar nicht.

Andere schaffen es schließlich auch.

Einzeltherapie Frankfurt - Veränderung und Entscheidung

Ich müsste mich nur ein bisschen zusammenreißen.

Vielleicht kommen noch Selbstvorwürfe dazu und die Frage, ob man das eigene Dilemma nicht irgendwie selbst verursacht hat.

Und eine ganze Weile geht es weiter.

Bis etwas passiert:

Eine Krise.

Eine Trennung.

Ein Konflikt.

Eine Entscheidung, die sich nicht länger aufschieben lässt.

Der Stresspegel steigt. Vielleicht reagiert inzwischen auch der Körper.

Und irgendwann wird aus:

„Es geht schon noch.“

ein:

„So kann es wirklich nicht mehr weitergehen.“

Vielleicht beginnt Therapie genau dort.

Einzeltherapie Frankfurt - Aufbruch und Veränderung

Psychotherapie ist etwas für Revolutionäre

Denn wer eine Therapie beginnt, möchte nicht unbedingt lernen, das bisherige Leben einfach ein bisschen besser auszuhalten.

Manchmal geht es um eine ernsthafte Veränderung.

Und das kann bedeuten, Dinge infrage zu stellen, die lange selbstverständlich waren:

Eine Beziehung.

Eine Arbeit.

Die Rolle in einer Familie.

Die Erwartungen anderer.

Oder die Vorstellungen, die wir selbst davon entwickelt haben, wie wir eigentlich sein sollten.

Dabei haben wir zu Beginn häufig überhaupt keine Idee, wohin die Reise gehen soll.

Und manchmal gibt es auch nur ganz, ganz wenig Hoffnung darauf, dass sich das eigene Leben tatsächlich so verändern könnte, dass man es irgendwann wieder richtig gerne mag – sein eigenes Leben.

Aufbruch geht mit gemischten Gefühlen einher

Der Aufbruch zu neuen Ufern und unbekannten Gefilden in uns selbst geht meistens mit gemischten Gefühlen einher.

Ein Teil in uns jubelt:

Endlich passiert etwas.

Ein anderer Teil würde sich am liebsten wieder verdrücken.

Das ist kein Widerspruch, den wir schnell beseitigen müssen.

Beide Seiten haben ihre Gründe.

Die eine möchte etwas verändern.

Die andere weiß ziemlich genau, was eine Veränderung möglicherweise kosten könnte.

Denn selbst Dinge, unter denen wir leiden, können uns Sicherheit geben.

Einzeltherapie Frankfurt - Angst und Sicherheit

Sie sind vertraut.

Und das Neue ist es noch nicht.

Was wollen Sie eigentlich verändern?

Das klingt zunächst nach einer einfachen Frage.

Ist es aber häufig nicht.

Vielleicht soll die Angst verschwinden.

Der Konflikt mit dem Partner soll aufhören.

Die Erschöpfung soll weg.

Eine Entscheidung soll endlich getroffen werden.

Aber wenn wir genauer hinschauen, tauchen manchmal andere Fragen auf:

Was müsste sich in meinem Leben verändern, damit ich diese Angst nicht mehr brauche?

Warum halte ich etwas aus, das ich eigentlich längst nicht mehr aushalten möchte?

Was würde passieren, wenn ich mich tatsächlich abgrenze?

Was verliere ich, wenn ich gehe?

Was verliere ich, wenn ich bleibe?

Einzeltherapie Frankfurt - Selbstreflexion und Veränderung

Und eine Frage finde ich besonders interessant:

Was wäre anders, wenn es mir plötzlich gut ginge?

Auch eine positive Veränderung kann uns einiges abverlangen.

Sie müssen nicht vernünftig sein.

In einer Therapie interessieren mich nicht nur die vernünftigen Seiten eines Menschen.

Auch das, was widersprüchlich erscheint, darf auftauchen:

Die Wut, die man eigentlich nicht haben möchte.

Die Angst vor etwas, das objektiv ungefährlich erscheint.

Die Sehnsucht nach etwas, das vielleicht gar nicht erreichbar ist.

Der Wunsch zu gehen und gleichzeitig zu bleiben.

Das Bedürfnis nach Nähe und gleichzeitig der Impuls, sich zurückzuziehen.

Wir Menschen sind widersprüchlich.

Das dürfen Sie auch in einer Psychotherapie sein.

Wir müssen daraus nicht sofort eine Ordnung machen.

Meist ist es interessanter, zunächst herauszufinden, warum beides da ist.

Und was mache ich als Ihre Psychotherapeutin dabei?

Ich höre Ihnen zu.

Aber nicht nur.

Ich frage nach.

Ich werde neugierig.

Ich versuche zu verstehen, wie Sie geworden sind, wie Sie heute sind – und warum bestimmte Lösungen in Ihrem Leben einmal notwendig waren.

Manchmal werde ich Ihnen widersprechen.

Manchmal werden wir etwas ausprobieren.

Und weil ich körperpsychotherapeutisch arbeite, können wir auch wahrnehmen, was Ihr Körper zu einem Thema sagt.

Darum geht es ausführlich auf meiner Seite Körperpsychotherapie.

Hier geht es um etwas anderes:

Was passiert, wenn zwei Menschen gemeinsam anfangen, eine festgefahrene Situation wieder in Bewegung zu bringen?

Psychotherapie Frankfurt - Praxis und Therapieraum

Innerer Aufbruch braucht einen Platz!

Meine körperpsychotherapeutische Praxis ist ein Ort, an dem Sie mit allem, was Sie beschäftigt, da sein können. Die Sitzungen finden entweder in meiner Praxis im Loft in der Fabrik in Rödelheim oder in der Gartenpraxis in Bockenheim statt.

Sie können kommen, wenn Ihre Welt aus den Fugen geraten ist.

Sie können kommen, wenn Sie sich einfach einmal aussprechen wollen.

Einzeltherapie Frankfurt - Lebenskrise und Neuorientierung

Sie können kommen, wenn Sie sich auf einen längeren psychotherapeutischen Prozess einlassen wollen.

Sie können kommen, wenn Sie sich mit einem aktuellen Lebensthema intensiver beschäftigen wollen.

Sie können kommen, wenn Ihnen ein Übergang oder eine Ablösung nicht gelingt.

Sie können kommen, wenn Sie alles einmal auf den Kopf stellen wollen.

Sie können kommen, wenn Ihr Leben auf den Kopf gestellt ist.

Sie können kommen, wenn Ihnen einfach nichts mehr einfällt.

Ein Anfang, zum Beispiel in der Gartenpraxis

Psychotherapie Frankfurt - Gartenpraxis und Neuanfang

Sie müssen noch nicht wissen, was am Ende herauskommen soll.

Vielleicht reicht für den Anfang die Feststellung:

Einzeltherapie Frankfurt - Sackgasse und Neuanfang

So kann es jedenfalls nicht weitergehen.

Alles Weitere können wir uns gemeinsam ansehen.

Psychotherapie Frankfurt - Gartenpraxis und Begegnung